Wann? Donnerstag, 16. April 2026 um 18:00 Uhr
Wer? Verein “unterirdisch überleben”
Wo? Zivilschutzanlage Sonnenberg, Luzern
Die Zivilschutzanlage Sonnenberg wurde in den 1970er-Jahren für 20’000 Menschen gebaut. Heute verfügt sie noch über 2’000 Schutzplätze. Sie zählt damit nach wie vor zu den weltweit grössten Schutzräumen für die Zivilbevölkerung.
Die Rundgänge beleuchten die geschichtlichen Hintergründe, die zu diesem Riesenbauwerk geführt haben, machen erfahrbar, wie das Leben im Schutzraum-Autobahntunnel für die Bevölkerung ausgesehen hätte, und geben Einblick in die Bereiche, in denen das Personal gearbeitet hätte – so etwa den Kommandoposten, das Notspital, die Küche oder die Arrestzellen. Neben der Reise in die Vergangenheit geht es auch darum zu sehen, wie die Anlage heute genutzt wird.
Es verspricht, ein spannender Abend zu werden, den du nicht verpassen solltest!
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Über den Referenten: Verein “unterirdisch überleben”
Zivilschutzanlage Sonnenberg Luzern, Zeitzeugin aus dem Kalten Krieg! Geboren am 26. Oktober 1976, feiert diese Jahr ihr 50-jähriges Bestehen! Gut erhalten und durch den Sonnenberg bestens konserviert!
Seit 2019 werden die Rundgänge durch die Zivilschutzanlage Sonnenberg durch den Verein «unterirdisch überleben» organisiert. Angebot und Verein gehen zurück auf die Aktionstage «20’000 in den Berg» (September 2006) und das Projekt «unterirdisch überleben – Rundgang Zivilschutzanlage Sonnenberg» (seit September 2008), welches die Luzerner Historikerin Andrea Huwyler-Bachmann, Inhaberin der zeitensprung gmbh – Geschichte erleben, mit viel Herzblut auf die Beine gestellt hat.
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